Vorgestellt: Möhl AG

 

Der letzte Beitrag unserer Serie, in der wir unsere Lieferanten vorstellen, widmet sich der Mosterei Möhl AG. Im Interview erzählt Christoph Möhl von der Geschichte des Unternehmens und seiner Zusammenarbeit mit der Gastronomie Usblick.

Vom Saftkeller zum Industriebetrieb 
Das Obstsaftunternehmen Möhl AG ist in über hundert Jahren vom Gasthof zur Grossmosterei gewachsen. Die Firma ist im traditionellen «Mostindien» im Oberthurgau zu Hause und verarbeitet jährlich rund 20'000 Tonnen Äpfel zu Apfelsaft und Apfelwein. Einige Produkte von Möhl sind im «Usblick» in den Getränkeregalen. 

Die Ära von Möhl AG begann im Jahre 1895 in einem Saftkeller im Gasthof Rössli in Arbon. Man lagerte Apfelsaft in grösseren Holzfässern und verkaufte vergorenen Apfelsaft an andere Restaurants. Mit dem Bau der Mosterei und dem fortlaufenden Investieren in neue Technologien ist die Firma zu einer der grössten Schweizer Mostereien herangewachsen. Sie kann heute auf ein breites Getränkesortiment zurückgreifen. «Wir verarbeiten ausschliesslich Schweizer Obst, das wir von insgesamt 600 Bauern beziehen», sagt Christoph Möhl.  

Brüggli gefällt
Christoph Möhl ist beeindruckt, wie Brüggli in den vergangenen Jahren zu einem grossen sozialen Unternehmen gewachsen ist. Dass eine Einrichtung wie diese von Schweizer Unternehmen wie dem Taschenhersteller Freitag unterstützt werde, gefällt ihm. Als gelernter Weintechnologe war er viele Jahre im Verkauf eines internationalen Spirituosenkonzerns tätig und gehört heute in fünfter Generation der Betriebsleitung von Möhl an. 

Treue Kundschaft 
Brüggli zählte schon vor dem Bau der Gastronomie «Usblick» zur treuen Kundschaft der Thurgauer Mosterei. Die Firma Möhl AG ist erfreut über die Zusammenarbeit. «Wir liefern Brüggli seit vielen Jahren ein grosses Sortiment an Getränken», sagt Christoph Möhl. Zudem hätten sie den «Usblick» am Weihnachtsessen zweimal besucht. Die Firma legt grossen Wert darauf, ihre Kunden zu kennen. Dementsprechend würden sie die Beziehungen zu ihnen zu pflegen, sagt Christoph Möhl.