Geschichten

Goran gibt nicht auf

 

Wer gibt einem über 30-jährigen IV-Rentner eine Lehrstelle? «Keiner», sagt Goran Vukota. «Es scheint mir, als ob das für die Gesellschaft unvorstellbar ist.» Diese Meinung begleitet ihn lange. Heute ist der 37-Jährige im letzten Jahr seiner Ausbildung zum Produktionsmechaniker EFZ – und das direkt im ersten Arbeitsmarkt bei der Dreher AG in Tägerwilen. Ein Erfolg, den sich Goran Vukota erkämpfen musste. Der Weg von der Berentung in die Ausbildung war gespickt mit Hindernissen, die lange unüberwindbar schienen. Wie es doch noch klappen konnte und was Brüggli dazu beigetragen hat: Das können Sie in der Publikation «Goran gibt nicht auf» lesen.

 

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Leggero Enso

 

Zum Integrationserfolg gehört gute Arbeit. Mit Brügglis Eigenprodukten finden Mitarbeitende und Auszubildende eine sinnstiftende Beschäftigung und geniessen dabei unternehmerische Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Brügglis Pioniercharakter zeigt sich mit einer weiteren Innovation – dem Leggero Enso, von dem diese Publikation handelt.

Der Leggero Enso bedeutet unseren Mitarbeitenden viel und ermöglicht im gesamten Brüggli sinnstiftende Arbeit – ob in der Textilabteilung, der Druckerei oder im Verkauf. Was der jüngste Spross der Leggero-Familie sonst noch zu bieten hat, erfahren Sie in unserer Geschichte «Taten statt Worte: Brügglis Schaffenskraft am Beispiel des Leggero Enso».

 

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Hier  geht's zu vielen weiteren Geschichten, die der Brüggli-Alltag geschrieben hat.

Robin hat's gepackt

 

Klient zufrieden, Partner zufrieden, Zuweiser zufrieden, Büggli zufrieden: Nicht immer läuft es so rund. Aber es kommt vor. Zum Beispiel mit Robin Morf. Er lernt Praktiker PrA Mechanik. Seine Lernschwäche kompensiert er mit Leidenschaft und Berufsstolz. Brüggli begleitet ihn und seinen Ausbildungsbetrieb, die Agrar Landtechnik AG in Balterswil.

 

Die Publikation «Robin hat's gepackt» erzählt, was möglich ist, wenn es alle wirklich wollen. Sie ist ausserdem ein Symbol für die immer wichtiger werdende Durchlässigkeit zwischen dem sogenannt ersten und zweiten Arbeitsmarkt.

 

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Asperger-Syndrom

«Für Menschen mit Autismus erfordern oft Kleinigkeiten eine monate- bis jahrelange innerliche Vorbereitung. Wie etwa Folgendes: Wie stellt man jemandem eine Frage? Wie telefoniert man? Wie geht man zum Bäcker und bestellt Brot?» Alles Fragen, die sich auch Dillen Steinbrück stellt. Anhand seiner lebhaften Geschichte wird das Asperger-Syndrom greifbar und verständlich. Das Büchlein eignet sich sowohl für Leute, die noch nichts über das Asperger-Syndrom wissen, als auch für Fachleute, die ihr Wissen durch neue, aktuelle Erfahrungen erweitern wollen. Lernen Sie Dillen Steinbrück näher kennen, einen jungen Mann, der für Sie Schatzkammern reich an Sprache, Literatur und Philosophie öffnet:

 

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